The Morose Mononokean

| Nov 20, 2016

Informationen

Titel: Fukigen na Mononokean (jap.),
The Morose Mononokean (eng./dt.)
Genre: Comedy, Supernatural
Erscheinungsjahr: 2016
Regie: Akira Iwanaga
Musik: Yasuharu Takanashi
Animationsstudio: Pierrot Plus
Episoden: 13 (~24min)
Format: Serie

Kurzbeschreibung

Der stets gut gelaunte Ashiya landet ständig im Krankenzimmer und das seit Schulbeginn. Der Grund? Kurz davor trat er versehentlich auf ein merkwürdig aussehendes Tier, welches sich seitdem an seine Schulter klammert. Das Wesen lässt ihn nicht los, wird von Tag zu Tag größer und kann von anderen Menschen nicht gesehen werden. Ashiya entzieht es jedoch Energie, sodass er ständig zusammenbricht. Zufällig entdeckt er eine geheime Nachricht von einem Exorzisten, der nach einem Assistenten sucht. Er glaubt zuerst nicht an diesen Hokus-Pokus, doch er erhofft sich dennoch Hilfe von ihm und wird darauffhin in eine Welt voller mysteriöser Wesen - genannt Yokai - gezogen...

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

In diesem Fall ist beides relativ unauffällig. Der Zeichenstil an sich ist zwar schön, aber unspektakulär. Dasselbe gilt auch für die Designs und Hintergründe, da alles relativ schlicht gehalten wurde. Die Animation schwanken zwischen ständigem unterdurchschnittlich bis knapp durchschnittlich. 3D-Animationen gab es auch, und zwar nur bei den Yokai. Diese passten sich aber gut der Serie an und fielen gar nicht auf.

Handlung

Eigentlich ist die Handlung sogar ziemlich niedlich. Ein Junge wird unbewusst in eine Welt voller Yokai geworfen und gemeinsam müssen sie diesen nun hauptsächlich helfen. Die einzelnen Folgen sind episodisch aufgebaut, sodass man jede Folge einen neuen Yokai sieht der irgendwie Hilfe braucht. Es gibt zwar jede Folge ein echt niedliches Wesen aber die Handlung ist weder wirklich interessant noch tiefgründig. Es ist eine Serie, die halt einfach das ist was die Inhaltsangabe verspricht.

Charaktere

Über die Charaktere an sich erfährt man im Laufe der Handlung leider kaum etwas. Man bekommt quasi zwei wichtige, später ein paar andere, Charaktere hingeworfen die dann eben so handeln wie sie handeln. Charaktertiefe gibt es keine, und Entwicklung schon gar nicht. Die zwei Hauptprotagonisten ergänzen sich jedoch gut, da sie quasi zwei komplette Gegensätze darstellen. Ashiya ist der typische Optimist und Abeno der griesgrämige Pessimist. Gesprochen wurden die beiden auch von tollen und bekannten Sprechern (Tomoaki Maeno und Kaji Yuuki) was die zwei Personen zusätzlich besser wirken lässt.

Musik

The Super Ball hat für diese Serie das Opening übernommen, welches sowohl animationstechnisch als auch soundmäßig gut passt und sich auch gut anhört. Es ist zwar nicht unglaublich aber ganz nett anzuhören. Als Ending gibt es dann noch ein nettes Duett von den Synchronsprechern. Soundtrackmäßig gab es keine erwähnenswerte Musik.

Fazit

The Morose Mononokean gehört zu den Serien, die man anschauen kann wenn man mag aber danach sofort wieder vergisst, sobald man sie durch hat. In allen Punkten weist die Serie durchschnittliche Kriterien auf, sei es nun Animationen, Zeichnungen, Musik oder die Handlung. Die Charaktere sind zwar auch nicht so besonders, aber die beiden Protagonisten sind zwei nette Gegensätze die die Serie angenehm machen. Plus die tolle Arbeit und Wahl der Synchronsprechern. Wer solch eine Story mag oder irgendwas für Zwischendurch sucht kann reinschauen. Grundsätzlich würde ich die Serie aber nicht empfehlen, da sie einfach zu durchschnittlich ist.

0 Kommentare:

Post a Comment

Hast du etwas zu sagen, möchtest du uns Feedback geben oder Verbesserungsvorschläge machen? Oder bist du einfach anderer Meinung als wir? Dann schreib es uns, wir freuen uns darauf! :)

Next Prev
▲Top▲