Gone Home

| Jun 14, 2016

Informationen

Titel: Gone Home
Plattform: PS4, PC, Mac, Linux, XBOX One
Studio: The Fullbright Company
Publisher: The Fullbright Company (digital)
Merge Games, Headup Games (Ladenversion)
Entwickler: Steve Gaynor
Altersfreigabe: USK: 6 | PEGI: 16
Medium: Ladenversion, digital
Audio: Englisch
Text: Deutsch
Genre: Adventure
Spielmodus: Einzelspieler
Online-Multiplayer: Nein
Veröffentlichungsjahr: 2013 (digital), 2014 (Ladenversion)
Webseite: Offizielle Webseite

Kurzbeschreibung

Nach einem Auslandsjahr in Europa kehrt Kaitlin Greenbriar am 7. Juni 1995 nachts, während eines Unwetters, nach Hause zurück. Sie entdeckt eine Notiz ihrer Schwester Samantha an der Haustür, wonach Kaitlin nicht nach Antworten suchen solle, wo Sam ist. Kaitlin merkt schnell, dass auch ihre Eltern nicht daheim sind und sie alleine zu Hause ist. Sie macht sich auf die Suche nach Hinweisen über deren Aufenthaltsort. Durch eine Reihe von Briefen, geschrieben von Sam während Kaitlins Auslandsjahr, erfährt Kaitlin was in der Zeit passiert ist.

Bewertungen

Animation

Die Animation hat sich gut gehalten, so alt ist das Spiel auch noch gar nicht. Mir persönlich wären jetzt keine wirklichen Fehler aufgefallen.

Handlung

Die Handlung an sich hörte sich nach einem Horrorspiel an: "Die Tochter kommt nachhause, Schwester und Eltern sind verschwunden. Im Haus sind merkwürdige Geräusche, von knarrendem Boden bis zu Geflüster und dazu noch das stürmische Wetter."

Charaktere

Man hat keine Möglichkeit, einem anderen Charakter zu begegnen, nichtmal den eigenen Charakter sieht man wirklich. Nur auf Fotos kann man sich begutachten. Das Design hat seinen Stil, und ich finde ihn nicht schlecht.

Musik

Die Musik hat es bei manchen Szenen schon in sich. Manchmal wechselt es zu eine eher gruselige Art. Im Spiel selbst hat man die Chance Musikkassetten zu finden und diese auf den Kassettenspielern anzuhören. Es sieht nach einer für das Spiel kreierten Musik aus, und ist auf seine Weise unterhaltsam, wenn man die Stille bzw. das Gewitter im Hintergrund satt hat.

Fazit

Ich dachte zu Beginn, es sei ein Horrorspiel und dementsprechend hatte ich erwartet, dass irgendetwas Gruseliges passiert. Diese Erwartungen wurden von Zeit zu Zeit erfüllt, jedoch so wirklich gruselige oder schreckende Momente gibt es nicht. Demzufolge würde ich es eher als Mystery, weniger als Horrorspiel einstufen. Die Story an sich ist Geschmackssache. Wer es mag, auf Spurensuche zu gehen und wie es endet, ist eingeladen es zu spielen. Wer damit weniger Spaß hat, sollte sich lieber fernhalten. Die Lovestory dahinter finde ich ziemlich süß und toll gemacht, allerdings hat es nicht wirklich etwas von Action und dient wohl wirklich rein der Unterhaltung bzw. für zwischendurch.

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