Tokyo Ravens

| May 2, 2016

Informationen

Titel: Tokyo Ravens
Genre: Action, Comedy, Romance, Drama, Fantasy
Erscheinungsjahr: 2013
Regie: Takaomi Kanasaki
Charakterdesign: Sumihei
Musik: Maiko Iuchi
Animationsstudio: 8-Bit
Episoden: 24 (~24min)
Format: Serie

Kurzbeschreibung

Harutora stammt aus einem Zweig der Tsuchimikado-Familie, welche mittels Onmyoudou-Techniken die immer wieder auftretenden bösen Spirits vernichtet. Er selbst jedoch verfügt nicht über die Fähigkeit deren übernatürliche Energie zu sehen, weshalb er ein Leben als normaler High School Schüler führt. So verhält es sich zumindest, bis eines Tages Natsume auftaucht, seine Kindheitsfreundin und zukünftiges Oberhaupt der Tsuchimikado-Familie. Durch sie nimmt sein bisher normales Leben eine jähe Wendung.

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

Die Animation war gut. An die spitzen Gesichter und an die Tatsache, dass die Charaktere irgendwie in Mundhöhe rot werden, gewöhnt man sich. Aber der Grund warum ich hier einen Punkt abziehe ist, weil ich so manche Vertrauten und generell die Kampfszenen nicht passend zum Anime fand, so vom Stil her.

Handlung

Eine wirklich, offen gesagt "GEILE" Story! Schon von Anfang an werden Fremdwörter in die Story gesetzt die neugierig machen und diese werden dann auch schließlich super einsteigerfreundlich erklärt! Die Hintergrundgeschichte wie es hinter den Kulissen aussieht, wer mit wem unter einer Decke steckt macht auch neugierig! Einfach eine SUPER Story!

Charaktere

Die Charaktere sind alle recht sympathisch. Die meisten haben ihre eigenen Persönlichkeiten, Denkweisen, Gefühle und Emotionen. Für mich waren die Charaktere aber ein wenig zu einseitig und bei den meisten haben mich die Persönlichkeiten jetzt nicht so überzeugt. Man kann nur mit einigen Charakteren gut mitfühlen, da man die Denkweisen von vielen nicht versteht. Es gibt auch nicht wirklich einen Antagonisten, da man nicht wirklich weiß, ob derjenige jetzt ein Freund oder Feind ist. Der Protagonist ist schon interessant und unterhaltsam, aber mir haben die besonderen Merkmale bei ihm gefehlt.

Musik

Hat auch alles gepasst, ich mochte das erste Opening vor allem. Die Endings waren auch gut...

Fazit

Der Anime hat zwar so aufgehört, dass man mit den Vorlagen durchaus etwas Neues produzieren kann an Handlung, aber meiner Meinung nach gibt es kein einziges (wichtiges) ungeklärtes Mysterium, das beim Nicht-Erscheinen einer zweiten Staffel zu einem Logikbruch in der ersten mutieren würde. Ob die Serie fortgesetzt wird oder nicht ist meiner Meinung nach nur und ausschließlich eine Frage der Verkaufszahlen.

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