No Game No Life

| May 2, 2016

Informationen

Titel: No Game no Life
Genre: Adventure, Comedy, Ecchi, Fantasy, Supernatural
Erscheinungsjahr: 2014
Regie: Atsuko Ishizuka
Charakterdesign: Koji Odate
Musik: ‎Super Sweep
Animationsstudio: Madhouse
Episoden: 12 (~24min)
Format: Serie

Kurzbeschreibung

Die beiden Hikikomori/NEET Geschwister Sora (18, Männlich) und Shiro (11, Weiblich) sind unzertrennlich, wie symbiotisch. Ihre Gabe, in allen Videospielen alle Rangelisten und Rekorde anzuführen, führt schnell zu der Einstellung, dass das echte Leben auch nur ein schlechtes Spiel sei. Glücklicherweise werden sie von einem mysteriösen Gott "Tet" in einer anderen Welt namens "Disboard" neugeboren. Dort verläuft alles ein wenig anders, denn es gibt 10 absolute und unbrechbare Regeln, die das Leben auf Disboard bestimmen. Eine dieser Regeln (#2) ist, dass alle Konflikte durch Spiele gelöst werden müssen, egal ob es um einen Sack voll Münzen, das eigene Leben, oder sogar um Ländergrenzen geht.

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

Ich finde den Artstyle und die Farbkombinationen sehr cool, ich habe auch einen No Game No Life-Wallpaper auf meinem PC. Allerdings wurde z.B. bei den Charakteren zeichentechnisch nicht der letzte Schliff verpasst, da hätte echt mehr gehen können.

Handlung

Die Story finde ich sehr gut gelungen, auch wenn sie nicht so tiefgründig ist wie andere Animes die ich kenne, aber Tiefgründigkeit allein macht einen Anime nicht zu einem hervorragendem Meisterwerk. Ich fand es sehr unterhaltsam, wie die Protagonisten in der neuen Welt einigermaßen zurechtgekommen sind und auch ihre Denkweisen während des Spieles sind sehr erstaunlich mitanzusehen. Es gab ständig Situationen, wo man nie damit gerechnet hätte und dies macht einen Anime auch sehr interessant.

Charaktere

Die Charaktere fand ich in Ordnung. Die Geschwister-Protagonisten sind, obwohl sie in der realen Welt keine richtige Bildung etc. haben, in der Spielewelt wie Superstars. Wie sie die Spiele spielen und wie weit sie immer vorausdenken ist erstaunlich und es macht Spaß, die beiden in Aktionen zu erleben. Die Nebencharaktere sind auch gut gemacht, da fehlt aber schon eine gewisse Persönlichkeit etc.

Musik

Opening und Ending haben mir sehr gut gefallen! Auf die Hintergrundmusik habe ich leider nicht wirklich geachtet, doch wenn ich mal was mitbekommen habe, hat es gepasst.

Fazit

Der Anime ist nicht der Beste, den ich gesehen habe aber es lohnt sich definitiv diesen zu schauen. Man kriegt ja schon von den ganzen farbenfrohen Bildern richtig Lust drauf den Anime anzusehen. Empfehlenswert, mit tollen Witzen, etwas Ecchi und zwei tollen Hauptcharakteren.

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